Freitag, 22. Januar 2010
Fast Food.
Das Croissant aus der Backbude schmeckt nach garnix. Und der Latte Macchiato ist okay, wenn man warme Milch mag. Ich glaube dass alle Leute in der Backbude im Prinzip auf den Bus warten und nur irgendeinen Mist kaufen, damit sie die Wartezeit im Warmen verbringen können. So wie ich.

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Dienstag, 1. Dezember 2009
Mitmachen!
An alle aus Bayern:
www.nichtraucherschutz-bayern.de/

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Dienstag, 24. Oktober 2006
Original abgefüllt und verkorkt.

Ein Wein-Stand auf dem Nürnberger Fischmarkt. Das finden vermutlich nur Loriot-Fans lustig.

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Samstag, 30. Juli 2005
Zeitloch.
Auf die Offbeats tanzen. Schön. Aber Techno-Nostalgiker sind mittlerweile genauso peinlich wie Rocker.

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Montag, 20. Dezember 2004
Dunkle Vergangenheit.
Die Schatten der Vergangenheit holen einen immer wieder ein. So "durfte" ich am Samstag in der Disse die Anlage reparieren, weil ein Kanal ausgefallen war. Nun für frei saufen Getränke den ganzen Abend für mich und meine Dame kraucht man auch mal unters Discopult und macht sich die Finger schmutzig.

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Freitag, 30. Juli 2004
Battery level low.
Eigentlich wollte ich erst was über meine allgemeine Gemütsverfassung schreiben. Dann über den "Autobahnraserprozess" (und das Skandal-Urteil). Ich lass es aber. Käme nix Gescheites bei raus. Ich war gestern auf einer Junggesellen-Verabschiedung, und irgendwie gehts mir immer noch scheisse nicht besonders...

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Donnerstag, 15. Juli 2004
Alle Jahre wieder.

Gestern war Akademiefeier, genauer gesagt, Eröffnung der Jahresausstellung an der Akademie der Bildenden Künste. Pflichttermin. Man trifft hier eine Menge Bekannte und Ex-Kollegen, und das Landbier fliesst in Strömen. Das galt gestern leider auch für den Regen. Heute werde ich zu spät in die Arbeit kommen.

Das Waschbecken auf dem Bild ist übrigens wirklich nur ein Waschbecken und kein Exponat. Aber so ganz sicher kann man sich da ja nie sein...

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Freitag, 11. Juni 2004
Ausrede.

In Nürnberg ist an diesem Wochenende Bierfest. Bitte nicht wundern, wenn keine Beiträge (oder noch schwachsinnigere als sonst) erscheinen.

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Freitag, 4. Juni 2004
Kein Traum.
Kennen sie das, wenn die Planung für einen Abend eine völlige Eigendynamik entwickelt? Ein Freund wollte mich gegen neun abholen, da er einen 25-Euro-Gutschein für eine "Mexican Night"-Party besass. Voraus ging eine längere Überredung seinerseits, denn Latino-Musik ist, wohlwollend umschrieben, nicht so mein Ding. So gegen elf rief er dann an, entschuldigte sich und sagte, er komme gleich vorbei. 25 Minuten Fahrrad später haben ihn dann die Türsteher nicht reingelassen. Auf den 25 Minuten retour beschlossen wir, nur noch ein kleines Bier zu trinken, und landeten dann aber in der (wiedereröffneten) Schleuder (schleuder.de ist leider offline. Für Nichtnürnberger also: Schleuder = Gelage). Dann wurden die Details allmählich unscharf.

Aber der Zettel mit der Telefonnummer liegt immer noch hier auf meinem Schreibtisch.

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Donnerstag, 3. Juni 2004
Friss und stirb.
NRW kulinarisch. Herr Outrage betritt das nächste Fettnäpfchen. Das ist durchaus wörtlich zu nehmen:


Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren.


Kinderecke. Hier wird bei schlechtem Wetter aber nur die Aussenbestuhlung gestapelt.


Die Auswahl auf der Karte ist reichlich und international.


Die Realität hält dem aber nicht stand.


Die Wahl fällt auf Currywurst mit Pommes (so eine Art Nationalgericht) und einen Cheeseburger.


Der Fleischklops wird in Fett schwimmend gebraten, das ganze wird dann mit zwei undefinierbaren Saucen, Röstzwiebeln und zwei traurigen Gurkenscheiben garniert. Diese Zutaten verbinden sich in der Styroporschale zu einer homogenen Masse. Dagegen kommt einem McD wie Reformhauskost vor. Die Currywurst ist auch nicht besser. Diese wird am Stück gebraten und dann von einem Häcksler ratternd in mehr oder weniger mundgerechte Happen zerkleinert. Damit die gelb-grau-grüne Farbe nicht so auffällt, werden die Wurststücke mit einer hochviskosen rotbraunen Tunke übergossen. In der gleichen Tunke werden übrigens die Pommes eingeweicht, wenn man sie "mit Ketchup" ordert. Da waren wir allerdings vorgewarnt... Verzehrt wird das ganze mit Hilfe einer spiddelig aussehenden Plastikgabel in pastellrosa oder pastellblau.
Dazu reicht der Nordrheinwestfale eine bierähnliche Brühe im Zahnputzbecher.

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